Über uns

Wir sind eine kontinuierlich wachsende Beteiligungsholding. Unser Fokus liegt sowohl in der Weiterentwicklung der bestehenden Gruppenunternehmen als auch in der Akquisition neuer Beteiligungen.

Unternehmer mit langer Historie

Wir haben die VTC seit Mitte der 1990er Jahre gemeinsam auf­gebaut. Zu Beginn haben wir im Auftrag von Investoren als klas­sische Private Equity-Gesellschaft agiert, seit Anfang der 2000er-Jahre verfolgen wir jedoch unsere ursprüng­liche Vision: Wir inves­tieren aus­schließlich unsere eigenen, selbst erwirt­schaf­teten Mittel und sind dadurch selbst zu Unter­nehmern geworden. Uns treibt die lang­fristige Weiter­entwicklung der VTC und ihrer Gruppen­unter­nehmen und nicht die kurz­fristige Perspektive auf einen schnellen Exit.

Holding mit Mehrwert

Wir verstehen uns als Sparrings­partner des Managements unserer Betei­li­gungen. Dabei unter­stützen wir bei der Strategie­ent­wicklung oder selektiv in stra­te­gischen Projekten. Die Grup­penun­ternehmen agieren eigenständig und autark, die Holding hält keine Zentral­funktionen vor. Wir vermeiden operative und finanzielle Ver­flech­tungen zwischen unseren Betei­li­gungs­unternehmen und stärken statt­dessen die Flexi­bili­tät und Hand­lungs­fähigkeit des Managements vor Ort.

Professionelle Akquisitionsprozesse

Mit unserer langjährigen Erfah­rung und unserem soliden finan­ziellen Back­ground – die Holding ist voll­ständig eigenkapital­finanziert – sind wir in Veräuße­rungs­pro­zessen seriöse und zuver­lässige Gesprächs­partner für Unter­nehmer oder Konzerne. Da wir selbst Unternehmer sind, können wir uns gut in die Situation unserer Gegenüber hinein­ver­setzen. Aufgrund unserer Struktur können wir schnell entscheiden und individuell angepasste Betei­li­gungs­modelle anbieten.

Werteorientierte Firmenkultur

Unser Team ist über die letzten zwei Jahrzehnte kontinuierlich gewachsen. Unsere Firmenkultur basiert auf Werten, die wir auch in unsere Gruppen­unter­nehmen trans­por­tieren. Für uns steht nicht nur die Erreichung kurzfristiger finanzieller Ziele im Vordergrund, sondern wir achten auf die lang­fris­tigen Aus­wir­kun­gen unseres Handelns. Unsere Investition in ein Unter­nehmen bedeutet gleichzeitig ein starkes Commitment gegenüber den Kunden, Mitar­beitern und Fremd­kapi­tal­gebern.

VTC in Zahlen

EUR 750 Mio.
Jahresumsatz
6.100
Mitarbeiter
EUR 300 Mio.
Eigenkapital
bis EUR 50 Mio.
Eigenkapital pro Transaktion
150
Transaktionen pro Jahr in der Prüfung

Das VTC-Team

Philipp Freyschlag
Philipp Freyschlag
Partner

Philipp Freyschlag kam nach seinem Studium in der Schweiz 2004 zur VTC. Seitdem hat er zahl­reiche Unter­neh­mens­trans­ak­tionen der VTC in Deutschland und in der Schweiz begleitet. Er ist aktiv in die Betreuung und Weiterentwicklung von Grup­pen­unter­nehmen eingebunden. Im Rahmen seiner Trans­ak­tions­erfah­rung hat er breite Expertise in den Bereichen Er­neuer­bare Energien und Maschinen- und Anlagenbau aufgebaut.

Philipp Freyschlag verantwortet im Team die Akquisitions­finan­zie­rungen und koordiniert strategische Finanzie­rungs­themen der Gruppen­unter­nehmen.

Philipp Freyschlag ist österreichischer Staats­bürger und hat einen Abschluss als lic.oec. (HSG) in Betriebswirtschaft der Uni­versität St. Gallen, Schweiz.

Christian Kalasch
Christian Kalasch
Senior Investment Associate

Christian Kalasch ist seit 2016 bei der VTC. Er begleitet Unter­nehmens­transaktionen und ist in die Entwicklung der Beteiligungs­unternehmen u.a. bei der Betreuung von Add-on-Projekten eingebunden.

Von 2011 bis 2015 war er im M&A der Commerzbank (Frankfurt und London) und bei der Investment Bank William Blair in Frankfurt, London und Chicago tätig. Er betreute eine Vielzahl von M&A-Transaktionen sowohl auf der Käufer- als auch auf der Ver­käufer­seite und beriet seine Klienten bei stra­tegi­schen Portfolio-Optimierungen. Seine Branchen­schwerpunkte lagen dabei im Bereich Industrie, Gesund­heits­wesen und im Dienst­leis­tungs­sektor.

Christian Kalasch hält einen Bachelor of Science in Betriebs­wirt­schafts­lehre (Schwerpunkt: Finance & Accounting) der Ludwig-Maximilians-Universität, München sowie einen Master of Science in Finance der University St Andrews, Schottland.

Jürgen Leuze
Jürgen Leuze
Managing Partner

Jürgen Leuze hat in den Anfangsjahren der VTC an verschiedenen Indus­trie­konsoli­die­rungen mitgewirkt und zeitweise auch Geschäfts­führungs­mandate in Betei­ligungs­unter­nehmen übernommen. In den letzten Jahren hat Jürgen Leuze an diversen Unter­nehmens­trans­aktionen mitgewirkt und dabei breite Erfahrung in den Berei­chen Erneuerbare Energien sowie Industrie aufgebaut. Jürgen Leuze verant­wortet die Beteili­gungen der VTC an Global Castings AS und ST³ Offshore sp. z o.o.

Vor seinem Studium war Jürgen Leuze für die HypoVereinsbank AG in München tätig. Er kommt aus einer Unter­nehmer­familie in Baden-Württemberg und ist aktiver Gesell­schafter in der familien­eigenen Industriegruppe.

Jürgen Leuze hat einen Abschluss als lic.oec. (HSG) in Betriebswirtschaft mit der Vertiefung in Finanz- und Rech­nungs­wesen der Universität St. Gallen, Schweiz.

Stefan Leuze
Stefan Leuze
Managing Partner

Stefan Leuze hat zahlreiche Transaktionen der VTC in Deutsch­land und in der Schweiz begleitet, viele davon im Maschinen- und Anla­gen­bau. Er verantwortet die Betei­ligungen der VTC an der Sesotec GmbH und der JK-Gruppe.

Vor seiner Zeit bei der VTC war Stefan Leuze Partner einer Bera­tungs­firma und dort unter anderem als Interim Geschäfts­führer mit der Neu­aus­richtung mittel­stän­discher Unterneh­men betreut. Zu Beginn seiner Karriere war er für die Strate­gieberatung Bain & Company in München und London sowie für die HypoVereinsbank AG in München tätig. Darüber hinaus ist er im Verwal­tungs­rat der fami­lien­eigenen Unter­nehmens­gruppe tätig.

Stefan Leuze hat einen Abschluss als Diplom-Kaufmann der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

Julius Mährlein
Julius Mährlein
Senior Investment Associate

Julius Mährlein ist seit 2015 für die VTC tätig. Er begleitet Unter­neh­mens­transak­tionen und ist in die Ent­wick­lung der Beteili­gung­sunter­nehmen eingebunden.

Von 2011 bis 2014 war er für die Investment Bank GCA Altium tätig und hat an einer Vielzahl von M&A-Transaktionen auf der Käufer- wie auch Verkäuferseite mitgewirkt. Zudem hat er in seiner Zeit bei GCA Altium umfangreiche Kapital­markt­erfahrung erworben. Seine Branchen­schwer­punkte waren dabei Kon­sum­güter und Handel.

Julius Mährlein hält einen Bachelor sowie einen Master of Science in International Business der Universiteit Maastricht, Niederlande.

Richard G. Ramsauer
Richard G. Ramsauer
Managing Partner

Richard Ramsauer hat für die VTC zahlreiche Unternehmens­trans­ak­tionen in den Berei­chen Industrie, Infra­struktur­technik und Elektronik durchgeführt. Er betreut die Betei­li­gungen der VTC an der Europoles GmbH & Co. KG sowie an der FRIWO AG. Richard Ramsauer ver­ant­wortet auch die Öffentlichkeits­arbeit der VTC.

Zuvor war Richard Ramsauer mehrere Jahre für die Strategie­beratung Bain & Company in München und Stockholm tätig. Während seiner Beratungs­tätigkeit verantwortete er Effizienz­programme und Strategie­projekte im Industrie- und Rohstoff­sektor. Darüber hinaus ist Richard Ramsauer im familien­eigenen Forstbetrieb aktiv.

Richard Ramsauer hat einen Abschluss als lic.oec. (HSG) in Betriebs­wirtschaft der Uni­versität St. Gallen, Schweiz, sowie einen MBA der University of Chicago, USA. Richard Ramsauer ist österreichischer Staatsbürger.

Dr. Thomas Robl
Dr. Thomas Robl
Managing Partner

Vor Gründung der VTC im Jahr 1992 war Thomas Robl mehrere Jahre für die IMM Industrie Management München tätig, damals eine der ersten deutschen Betei­li­gungs­gesell­schaften.

Während seiner Tätigkeit bei der VTC hat Thomas Robl seine umfang­reiche Trans­aktions­erfahrung im Rahmen von zahl­reichen Unter­neh­mens­trans­ak­tionen einge­bracht. In den Anfangsjahren der VTC hat er eine Reihe von Industrie­konsoli­dierungen umgesetzt und bei einzelnen Betei­li­gungen auch operative Ver­ant­wortung übernommen. Thomas Robl hat bei der Gründung eines führenden Emissions­hauses für Private Equity Dachfonds mitgewirkt und sitzt heute im Auf­sichtsrat der Gesell­schaft.

Thomas Robl hat einen Abschluss als Dr. rer. nat. in Physik der Technischen Universität München sowie einen MBA von INSEAD, Frankreich.

Helmut Scheel
Helmut Scheel
CFO

Helmut Scheel verantwortet in der VTC-Gruppe auf Holding­ebene seit 2006 die Bereiche Rech­nungs­wesen, Steuern, Treasury und Finan­zierung.

Davor war Helmut Scheel mehrere Jahre in der Wirtschafts­prüfung und Corporate Finance-Beratung von Deloitte in Mün­chen tätig.

Helmut Scheel hat einen Abschluss als Diplom-Kaufmann der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Darüber hinaus hat er die Examen als CPA und als Wirtschafts­prüfer erfolgreich absolviert.

Dr. Ulrich Wolfrum
Dr. Ulrich Wolfrum
Partner

Ulrich Wolfrum ist seit 2000 bei der VTC und hat bei zahlreichen Unter­nehmens­transaktionen mitgewirkt sowie diverse strategische Projekte und Add-on-Akqui­si­tionen bei Beteiligungs­firmen verantwortet. Er ist heute Ansprech­partner für M&A-Berater bzw. Invest­ment­banken und verantwortet den Bereich Deal Generation bei der VTC.

Nach seinem Studium war Ulrich Wolfrum mehrere Jahre für die Strate­gie­beratung A.T. Kearney GmbH in München und Düsseldorf tätig. Sein Schwerpunkt lag auf Kunden in den Bereichen Konsum­güter, Handel und Energie, bei denen er neben Effizienz­steige­rungen auch an der Entwicklung und Umsetzung von Strategie­projekten mitwirkte. Er konnte hierbei auf die Erfahrungen aus seinem elterlichen Betrieb zurückgreifen.

Ulrich Wolfrum hat einen Abschluss als Dr. oec. publ. sowie Diplom-Kaufmann der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

Unsere Beteiligungen

Europoles GmbH & Co. KG

Die Europoles-Gruppe ist der führende europäische Hersteller von Stahl-, Beton- und Kunststoffmasten für ein breites Spektrum von Anwendungen im Infra­struktur­bereich. Ob es sich um den Aufbau von Kommu­nikations- oder Frei­leitungs­netzen handelt, die Elek­trifi­zierung von Hoch­ge­schwin­dig­keitsstrecken für den ICE oder um die Lie­fe­rung von mehr als 200.000 Licht­masten pro Jahr – Europoles bietet stets die technisch beste und kosten­optimale Lösung.

Europoles partizipiert am Wachstum des internationalen Marktes für Infra­struk­tur­aus­rüstungen und profitiert von einem breit diver­sifi­zierten Anwendungs- und damit Kunden­port­folio.

Sitz
Neumarkt (Deutschland)
Umsatz (EUR Mio.)
155
Mitarbeiter
1.220
FRIWO AG

Die FRIWO AG entwickelt, produziert und verkauft hocheffiziente Netzteile und Ladegeräte, die den unter­schied­lich­sten technischen und länderspezifischen Anfor­de­rungen weltweit entsprechen. Durch die beste­hende globale Produk­tions- bzw. Beschaf­fungs­struktur ist es der FRIWO möglich, techno­logisch führende Produkte zu optimalen Kosten anbieten zu können.

Wesentliche Anwen­dungs­bereiche sind die Elektromobilität, mobile Werkzeuge, diverse industrielle Applikationen bzw. Anlagen und die Medizintechnik.

Sitz
Ostbevern (Deutschland)
Umsatz (EUR Mio.)
135
Mitarbeiter
2.150
Global Castings AS

Global Castings verfügt über drei Gießereien und zwei Bear­bei­tungs­standorte für Großgussteile. Auf diese Weise kann Global Castings seine Kunden aus der Windkraft-, Schwer­maschinen- sowie Energie­industrie optimal mit fertig bearbeiteten Guss­kompo­nenten in höchster Qualität bedienen. Die inter­nationale Aufstellung mit Standorten in Europa und Asien ermöglicht es, Kunden weltweit zu beliefern.

Sitz
Lem (Dänemark)
Umsatz (EUR Mio.)
180
Mitarbeiter
1.200
JK-Gruppe GmbH

Die JK-Gruppe ist ein weltweit führender Hersteller von Geräten für die Fitness-, Healthcare- und Beauty-Industrie. Am Standort Windhagen entwickelt und montiert das Unter­nehmen Geräte unter den Markennamen „Ergoline“, „Beauty Angel“, „Sonnenengel“, „Wellsystem“ und „Virobuster“. Die Anwen­dungs­felder der Geräte reichen von Sonnen­bänken, der natürlichen Kollagen-Produktion, Behandlung von Vitamin­mangel­erschei­nungen, Haut­krank­heiten, Luft­entkeimung und orthopädische Beschwerden mit Massage­liegen, UV- und Nahinfrarot-Geräten sowie Lufthygiene­systemen.

Sitz
Windhagen (Deutschland)
Umsatz (EUR Mio.)
100
Mitarbeiter
360
Sesotec GmbH

Die Sesotec stellt Geräte und Systeme für die Fremdkörper­detektion /-separation, die Produkt­inspek­tion und die Sortierung von Stoffströmen her. Der Absatz der Produkte konzen­triert sich auf die Lebens­mittel-, Kunststoff-, Pharma-, Holz- und Recy­cling­industrie. Sesotec ist mit sieben Tochter­gesellschaften und mehr als 40 Vertretungen einer der führenden Anbieter weltweit. Die marktführende Stellung von Sesotec basiert auf hoher Kompetenz in einem breiten Technologie-Spektrum.

Nach wie vor werden alle Systeme und Geräte in Deutschland entwickelt, konstruiert und hergestellt. Der Exportanteil der Produkte beträgt über 50 Prozent.

Sitz
Schönberg (Deutschland)
Umsatz (EUR Mio.)
65
Mitarbeiter
500
ST³ Offshore sp. z o.o.

ST³ Offshore ist ein führender Hersteller von Fundamenten für die Offshore-Windkraft­industrie. Am Standort Stettin betreibt das Unternehmen ein hoch­modernes Werk zur automati­sierten Fertigung von Transition Pieces sowie Jacket- und Monopile-Gründungen für Offshore-Wind­kraft­anlagen. Mit Europas höchstem Portalkran (120m) können Strukturen mit einem Gewicht von bis zu 1.300 Tonnen und einer maximalen Höhe von 90 Metern end­montiert und verladen werden. Durch die einzigartige Lage des Unter­nehmens auf einer Insel im Oderdelta kann eine effiziente Logistik über die Nord- und Ostsee gewährleistet werden.

Sitz
Stettin (Polen)
Umsatz (EUR Mio.)
100
Mitarbeiter
700

Welche Unternehmen suchen wir?

Wir wollen weiter wachsen und suchen laufend neue Beteiligungs­­möglichkeiten. Unsere Entschei­dungs­wege sind kurz und wir bearbeiten bei uns eingehende Beteiligungs­opportunitäten schnell und diskret.

Uns zeichnet eine kreative und flexible Heran­gehens­weise an jede neue Beteili­gungs­situation aus. Da wir im Unterschied zu Private Equity-Firmen eigenes Geld investieren, sind wir nicht Exit-orientiert, sondern verfolgen eine lang­fristige Ent­wick­lungsperspektive.

Wir suchen Unter­nehmen, die die nach­fol­genden Kriterien erfüllen:

 
Branchen:

Wir haben keinen Branchen­fokus. In der Vergan­genheit konnten wir umfang­reiche Erfahrungen in produk­tions­orientierten Branchen, indus­trie­nahen Dienst­leistungen und im Handel sammeln.

Unternehmensgröße:

Die Gruppenunternehmen der VTC weisen aktuell einen Umsatz zwischen EUR 60 Mio. und EUR 200 Mio. auf. Auch im Fall von nachvoll­ziehbarem Wachs­tums­potential sollte ein poten­tieller Betei­ligungs­kandidat einen Umsatz von mehr als EUR 30 Mio. aufweisen.

Für unsere Tochter­unternehmen suchen wir je nach Ausgangs­lage auch kleinere Akqui­sitions­kandi­daten.
 

Beteiligungshöhe und regionaler Fokus:

Bei unseren Investitionen streben wir Mehrheits­betei­ligungen an, die Übernahme quali­fizierter Minder­heits­beteili­gungen ist jedoch auch möglich. Wir inves­tieren pro Transaktion Eigen­mittel von bis zu EUR 50 Mio., größere Inves­titionen prüfen wir zusammen mit Partnern.

Unser regionaler Investi­tions­schwer­punkt liegt in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Aktuelles

FRIWO verzeichnet starkes erstes Halbjahr 2017

FRIWO verzeichnet starkes erstes Halbjahr 2017

Die FRIWO AG hat ein starkes, leicht über den eigenen Erwartungen liegendes erstes Halbjahr 2017 verzeichnet...

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FRIWO verzeichnet starkes erstes Halbjahr 2017

FRIWO verzeichnet starkes erstes Halbjahr 2017

Ostbevern, 10. August 2017 – Die FRIWO AG hat ein starkes, leicht über den eigenen Erwartungen liegendes erstes Halbjahr 2017 verzeichnet und Umsatz und Ertrag gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum deutlich gesteigert. Die Geschäftsentwicklung des Herstellers hochwertiger Ladegeräte, Akkupacks, Stromversorgungen und LED-Treiber hat sich nach dem außergewöhnlich starken und von Nachlaufeffekten aus 2016 geprägten Startquartal im zweiten Jahresviertel wie erwartet normalisiert. Die Umsatzerwartung des Vorstands für das Gesamtjahr 2017 wird bestätigt, die Ergebnisprognose dagegen leicht angehoben.

Wichtige Konzern-Kennzahlen erstes Halbjahr 2017

•    Der Konzernumsatz lag in den ersten sechs Monaten mit 75,2 Mio. Euro um 16,2 Prozent über dem Niveau des gleichen Vorjahreszeitraums
(64,8 Mio. Euro). Wachstumstreiber waren dabei die Bereiche kabellose Stromversorgungen für Werkzeuge, Elektromobilität, Medizinversorgung und Industrieautomatisierung. Die in diesen Produktbereichen erzielten Zuwächse konnten den strategisch geplanten Umsatzrückgang in margenschwächeren Teilmärkten deutlich kompensieren.

•    Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich erheblich um 3,8 Mio. Euro auf 5,4 Mio. Euro (erstes Halbjahr 2016:
1,6 Mio. Euro). Die EBIT-Rendite nahm auf 7,1 Prozent zu (Vorjahreszeitraum: 2,5 Prozent). Diese Entwicklung resultierte im Wesentlichen aus dem steigenden Anteil der Eigenfertigung durch das neue Produktionswerk in Vietnam und die fortlaufende Optimierung des Produkt- und Kundenportfolios mit Blick auf Marge und Rentabilität. Zugleich ist in Rechnung zu stellen, dass das Vorjahresergebnis durch die Anlaufkosten für den Aufbau der Fertigung in Vietnam sowie die Aufwendungen für den Produkttransfer in die neue Produktionsstätte belastet gewesen war.

•    FRIWO schloss das erste Halbjahr 2017 mit einem Konzernergebnis nach Steuern von 3,9 Mio. Euro ab (Vorjahreszeitraum: 1,0 Mio. Euro).

Ausblick auf das Gesamtjahr 2017

Der Vorstand geht davon aus, dass sich die Geschäftsentwicklung im dritten und vierten Quartal dieses Jahres in etwa auf dem Niveau des zweiten Quartals fortsetzen wird. Dabei wird FRIWO die strategische Reduzierung des Engagements in margenschwächeren Teilmärkten weiterführen. Zudem sind starke saisonale Schwankungen im Umsatz mit einigen wichtigen Kunden zu erwarten.

Der Vorstand bestätigt auf Basis des starken ersten Halbjahres die bisherigen Aussagen zum Gesamtjahr 2017. Er geht unverändert von einer leichten Steigerung des Konzernumsatzes unter Berücksichtigung gleichbleibender Währungsrelationen aus. Die Prognose für das Konzern-EBIT wurde dagegen leicht nach oben revidiert: FRIWO geht nun von einer Spanne von 7,5 bis 8,5 Mio. Euro aus (bisher: 7,0 bis 8,0 Mio. Euro).

Rolf Schwirz, Vorstandsvorsitzender der FRIWO AG: "Die Ergebnisse des ersten Halbjahres zeigen klar den Erfolg unserer Strategie der Mehrwertpositionierung gegenüber unseren Kunden. Wir haben damit eine gute Grundlage für das zweite Halbjahr. Für den langfristigen Erfolg von FRIWO bleiben innovative Produkte, Marktnähe zu unseren Kunden sowie schnelle und effiziente Prozesse wichtige Faktoren, denen wir künftig noch mehr Aufmerksamkeit schenken werden."

 

PET-Flake-Sortieranlage komplett aus Sesotec Hand

PET-Flake-Sortieranlage komplett aus Sesotec Hand

Zur Drinktec 2017, die vom 11.09. bis zum 15.09.2017 in München stattfindet, präsentiert sich die Sesotec GmbH...

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PET-Flake-Sortieranlage komplett aus Sesotec Hand

PET-Flake-Sortieranlage komplett aus Sesotec Hand

Zur Drinktec 2017, die vom 11.09. bis zum 15.09.2017 in München stattfindet, präsentiert sich die Sesotec GmbH in Halle A4, Stand 306 erstmals als Anbieter von kompletten Sortierstationen für das PET-Flake Recycling. Zielkunden sind Recyclingunternehmen, die auf der Suche nach einer profitablen Lösung zum PET-Flake Recycling sind und alle Komponenten - von Windsichter bis Sortiergerät - aus einer Hand haben möchten. Messehighlight ist das überarbeitete Multi-Sensor-Sortiersystem FLAKE PURIFIER+.

 

Sesotec hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von Sortieranlagen für das PET-Flake-Recycling. Dass jetzt auch komplette PET-Flake-Sortierstationen angeboten werden, liegt in den vielfachen Kundenanfragen danach begründet. Eine komplette PET-Flake-Sortierlinie von Sesotec hat viele Vorteile. Zum einen gibt es weniger Schnittstellen und Ansprechpartner, zum anderen ist die Bedienung aller Anlagenkomponenten einheitlich. Die mechanische Sortierung wird mit der Sensorsortierung perfekt abgestimmt und liefert optimale Leistung.

Das auf dem Messestand präsentierte Multi-Sensor-Sortiersystem FLAKE PURIFIER+ wurde umfassend modifiziert und verfügt über eine verbesserte Materialzuführung zur gleichmäßigeren Verteilung und Erhöhung der Materialdurchsatzleistung.  Wartung und Anbindung sind noch einfacher möglich.  Die staubdichte Ausführung sowie integrierte Staub- und Labelabsaugungsanschlüsse erhöhen die Effizienz im Recyclingprozess. Alle Sesotec Multi-Sensorsortiersysteme – so auch der neue FLAKE PURIFIER+ - gibt es in jeder Sensorkombination und in verschiedenen Arbeitsbreiten.
Michael Perl, Leiter der BU Sorting Recycling bei Sesotec, über das Komplettanlagenkonzept und den neuen FLAKE PURIFIER+: „Nachdem immer mehr Kunden bei uns anfragten, ob Sesotec auch Komplettanlagen anbietet, haben wir uns entschlossen, diesen Wunsch zu erfüllen. Die Kundenvorteile liegen auf der Hand: der Aufwand an Zeit und Geld für die Koordination eines Projektes reduziert sich erheblich und die PET-Flake-Sortierstation arbeitet maximal profitabel. Bei der Modifikation des Multi-Sensor-Sortiersystems FLAKE PURIFIER zum FLAKE PURIFIER+ war der Wunsch unserer Kunden nach einfacherer Bedienung und höherem Materialdurchsatz ausschlaggebend.
USB 3.1

USB 3.1

USB Historie

1996 wurde der Standard USB 1.0 mit einer maximalen Datenrate von 12 Mbit/s eingeführt. Im Jahr 2000 wurde die Version USB 2.0 spezifiziert und ist mit 480 Mbit/s heute noch die am weitesten verbreitete Version. Im November 2008 stellte das USB Implementers Forum die Spezifikation für USB 3.0 vor. Im SuperSpeed-Modus wird hier eine maximale Datenrate von 5 Gbit/s erreicht.  Bei dem 2014 eingeführten Standard USB 3.1 Gen 2 beträgt die maximale Datentransferrate für SuperSpeed+ 10 Gbit/s.

Aktuell geht USB drei Schritte gleichzeitig an und bringt damit eine ganze Reihe anderer Schnittstellen in Bedrängnis.

Bisher „kränkelte“ der USB an folgenden Punkten:

  • der mit USB 3.0 eingeführte SuperSpeed reicht nicht für SSDs (Solid-State-Disk) und externe ….. RAID (Redundant Array of Independent Disks)
  • die aktuellen USB-Stecker passen nur in eine Richtung, lassen sich nicht in beide Richtungen stecken
  • um auch Tablets oder gar Notebooks schnell laden zu können, liefert der USB nicht genug Strom

Für diese Probleme hat das USB Implementers Forum Lösungen parat und zwar nicht (nur) im Paket, sondern auch unabhängig voneinander (unabhängige Spezifikationen USB 3.1 / UBS Typ-C / PD).

Mit den neuen USB-Standards kommen nicht nur höhere Datenraten (USB 3.1 Gen 2) und schnellere Ladezeiten (Power Delivery), sondern auch gleichzeitig ein neuer Steckertyp (USB Typ-C).

Ganz konkret hat das USB Implementers Forum die Neuerungen auf 3 verschiedene Spezifikationen verteilt, die sich sowohl überlappen als auch ergänzen können und dennoch allesamt unabhängig voneinander sind.

USB 3.1 Gen 2 definiert SuperSpeedPlus mit einer Geschwindigkeitsverdopplung gegenüber USB 3.0 auf 10 Gbit/s

USB History

USB Type-C „Cable and Connector Specification“ beschreibt den beidseitig steckbaren, verdrehsicheren Stecker - der auch Power Delivery sowie USB 3.1 unterstützt - der viele zusätzliche Kontakte und Alternativ - Funktionen bietet.

Ein Vorteil der Typ-C-Steckverbindung ist u.a. die niedrige Bauhöhe und geringe Breite der Buchse…...... von 8,4 mm.

Der neue verdrehsichere Stecker USB Type-C

USB A USB C

Maße: USB A => 12,1mm x 4,7mm  /  USB C => 8,4mm x 2,5mm (Breite x Höhe)

Der Steckertyp ist aber kein Garant für eine hohe Leistung. USB-C und USB 3.1 wurden zwar gemeinsam eingeführt, gehören aber nicht zwingend zusammen.

Es gibt Geräte mit Typ-C-Anschlüssen, die nur USB 2.0 unterstützen. Des Weiteren gibt es Geräte, die zwar mit USB 3.1 kompatibel sind, aber herkömmliche USB-A-Anschlüsse nutzen. Die neuen Stecker werden sich zwar immer weiter durchsetzen, jedoch hängt die Leistung und Übertragungsrate davon ab, welche Technik die Endgeräte unterstützen.

USB Power Delivery (PD) regelt die Versorgung mit bis zu 5 Ampere bei bis zu 20 Volt – also maximal 100 Watt.

Bisher lag die Obergrenze bei 4,5 Watt (5V= / 900mA / USB 3.0) bzw. 7,5 Watt (5V= / 1500mA / USB Battery Charging_USB-BC).

USB Power Delivery Profiles

USB Power delivery Profiles

PD: Die Anwendung kommuniziert /agiert mit der Stromversorgung. Die Spannung / Strom, die hierbei die Anwendung anfordert, wird von der Stromversorgung zur Verfügung gestellt.

FRIWO setzt Maßstäbe:

Mit Weitsicht bereit für Übermorgen. Vor diesem Hintergrund geht FRIWO auch frühzeitig in Position zu den neuen USB Standards USB 3.1 / USB Typ-C / USB power delivery, um der Weitsicht für Übermorgen gerecht zu werden.

Im zweiten Quartal 2017 wird FRIWO einen Demonstrator zur Verfügung stellen können, der die neuen USB Standards berücksichtigt und erfüllt.

FRIWO steht für Pioniergeist, Innovationskraft, deutsches Ingenieurwissen, kurze und kompetente Ent-scheidungswege und ein den Erdball umspannendes Kompetenz-Netzwerk. Mit modernen Entwicklungs-zentren, Fertigung und Vertrieb in Europa, Asien und Nordamerika ist FRIWO in allen wichtigen Märkten der Welt präsent.

 

Anschrift
VTC Industriebeteiligungen GmbH & Co. KG
Promenadeplatz 12
D-80333 München
Telefon
+49 (0) 89 64949 - 0

Telefax
+49 (0) 89 64949 - 450
E-Mail
info@vtc.de